1.MANNSCHAFT: Zwei Niederlagen ohne Folgen [MAIN POST]

Datum: 
Donnerstag, 13. März 2014

 

TV Marktheidenfeld II – TV Ochsenfurt 5:3 (12:7 Sätze).

Unter den Augen von Michael Fuchs, dem amtierenden und mehrfachen Deutschen Meister im Herren- und gemischten Doppel, fand das Unterfrankenderby statt. Sergei Woit und Philipp Kraft begannen das erste Doppel stark, verloren aber den ersten Satz. Im zweiten legten die Marktheidenfelder erheblich zu und gewannen deutlich. Das zweite Doppel verlief einseitig gegen Lars Nähle und Johannes Ort. Besser machten es Natalia Woit und Hanna Faist. Nach verlorenem ersten und gewonnenem zweiten Abschnitt hatten sie im Entscheidungssatz fünf Spielbälle, konnten diese jedoch nicht nutzen und mussten eine bittere Niederlage einstecken. Während Sergei Woit und Philipp Kraft in ihren Einzeln chancenlos blieben, gewann Natalia Woit ihres in zwei spannenden und einem klaren Durchgang für sich. Hanna Faist und Lars Nähle zeigten im Mixed eine starke Leistung und verkürzten auf 5:2. Nachdem Johannes Ort den ersten Satz des dritten Männer-Einzels deutlich gewann und den zweiten abgeben musste, wurden im dritten Durchgang beim 9:11 aus Ochsenfurter Sicht die Seiten gewechselt. Mit einem 8:0-Lauf setzte sich der Ochsenfurter ab und mit einem Ass zum 21:13 den Schlusspunkt.

Ergebnisse: Tim Specht/Hannes Gerberich– Sergei Woit/Philipp Kraft 23:21, 21:10; Thomas Fuchs/Heiko Piehl – Lars Nähle/Johannes Ort 21:16, 21:14; Ramona Schäffer/Stefanie Lehmann – Hanna Faist/Natalia Woit 21:14, 17:21, 22:20; Tim Specht – Sergei Woit 21:9, 21:12; Hannes Gerberich – Philipp Kraft 21:10, 21:11; Stefanie Lehmann – Natalia Woit 19:21, 21:17, 14:21; Julian Burkhart – Johannes Ort 9:21, 21:15, 13:21; Thomas Fuchs/Ramona Schäffer – Lars Nähle/Hanna Faist 17:21, 15:21.

 

TG Veitshöchheim – TV Ochsenfurt 7:1 (14:2 Sätze).

Die beiden Männer-Doppel verliefen jeweils sehr eng, jedoch fanden weder Sergei Woit und Philipp Kraft noch Lars Nähle und Johannes Ort ihren Rhythmus und verloren knapp. Auch Natalia Woit und Hanna Faist kamen nicht richtig in Tritt und unterlagen deutlich. Nachdem Johannes Ort in seinem Einzel teilweise deutlich überlegen aufspielte und gewann, keimte nochmals Hoffnung. Der Funken erlosch aber schnell wieder, weil weder Philipp Kraft noch Natalia Woit ihr Potenzial abriefen. Somit stand der Sieg für Veitshöchheim fest. Sergei Woit hatte nach klar verlorenem ersten Satz die Chance, den Entscheidungssatz in der Verlängerung des zweiten Satzes zu erzwingen, was aber nicht gelang. Auch Hanna Faist und Lars Nähle unterlagen.

Ergebnisse: Uwe Weißenberger/Eduard Steiner – Sergei Woit/Philipp Kraft 21:17, 21:18; Markus Knauer/Wolfgang Herbert – Lars Nähle/Johannes Ort 21:19, 21:17; Christina Pohl/Katharina Prax – Hanna Faist/Natalia Woit 21:17, 21:7; Uwe Weißenberger – Sergei Woit 21:13, 25:23; Markus Knauer – Philipp Kraft 21:10, 21:9; Christina Pohl – Natalia Woit 21:8, 21:14; Andreas Schubert – Johannes Ort 6:21, 15:21; Eduard Steiner/Katharina Prax – Lars Nähle/Hanna Faist 21:13, 21:18.

Trotz der beiden Niederlagen sind Ochsenfurts Badmintonspieler auf einem guten Weg, den Klassenerhalt zu schaffen. Aus der Regionalliga steigt keine fränkische Mannschaft ab. Jetzt muss nur noch Meister Nürnberg aufsteigen. Falls dies nicht klappt, wäre Ochsenfurt wieder in der Relegationsrunde mit den Bezirksoberliga-Meistern.
Texte: jor
 
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